Les Fleurs du Mal, Die Blumen des Bösen

Franz.-Dtsch., Anmerkungen v. Horst Hina. Nachw. u. Zeittafel v. Kurt Kloocke

Baudelaire, Charles

x //multimedia.knv.de/cover/28/90/50/2890503400001Z.jpg Les Fleurs du Mal, Die Blumen des Bösen

 

 Leinen

Übers. v. Monika Fahrenbach-Wachendorff
Deutsch, Französisch
2011 - Reclam, Ditzingen

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Inhaltsbeschreibung

    Die "Fleurs du Mal", deren erste Auflage im Juni 1857 erschien und die ihrem Autor umgehend eine Anklage wegen Gotteslästerung und Beleidigung der öffentlichen Moral einbrachten, sind der Beginn der modernen Lyrik. Das Echo bei den Zeitgenossen war vergleichsweise gering (immerhin schrieb Victor Hugo an Baudelaire: "Ihre 'Fleurs du Mal' strahlen und glänzen wie Sterne"), erst eine Generation später, bei den Dichtern des Symbolismus und des Expressionismus, fand das Buch größere Beachtung. Die erste deutsche (Teil-)Übersetzung stammt von Stefan George und erschien 1891, die erste vollständige Übersetzung, die auch die sechs verbotenen Gedichte enthielt, von 1925 (Terese Robinson). Ihr sind, dem Rang des Buchs entsprechend, zahlreiche weitere Übersetzungen ins Deutsche gefolgt, u. a. von Walter Benjamin, Carlo Schmid, Friedhelm Kemp.

    Die vorliegende Übersetzung von Monika Fahrenbach- Wachendorff erschien erstmals 1980 bei Reclam, sie wurde für die Neuausgabe in der Reclam Bibliothek durchgehend revidiert. Diese Übersetzung - eine gereimte Versübertragung - setzt sich zum Ziel, Baudelaires Text, vor allem seine Bilder, genau wiederzugeben und die Dichte und Eindringlichkeit des Originals (das mit abgedruckt wird, so dass ein Vergleich jederzeit möglich ist) zu bewahren. Monika Fahrenbach-Wachendorff, 1934 geboren, lebt in Tübingen. An ihrer Übersetzung der Fleurs du Mal hat sie über fünf Jahre gearbeitet. Für Reclam hat sie bereits mehrere Dramen von Molière übersetzt, für andere Verlage Gedichte von Eugène Guillevic, Yvan Goll und Louise Labé.
    Les Fleurs du Mal [1861] Die Blumen des Bösen

    Au Lecteur An den Leser

    Spleen et Idéal Spleen und Ideal

    Tableaux parisiens Pariser Bilder

    Le Vin Der Wein

    Fleurs du Mal Blumen des Bösen

    Révolte Aufruhr

    La Mort Der Tod

    Poèmes apportés par la troisième édition, 1868 Gedichte, die in der dritten Ausgabe, 1868, hinzugefügt wurden

    Les Épaves Reste

    Galanteries Galante Gedichte

    Épigraphes Inschriften

    Pièces diverses Verschiedene Stücke

    Anhang

    Préface des Fleurs Vorwort der Blumen

    Préface Vorwort

    Projet de préface pour Les Fleurs du Mal

    Entwurf zu einem Vorwort für Die Blumen des Bösen
    [Introduction et note des Articles justificatifs ]

    [Einführung und Anmerkungen zur Verteidigung ]

    [Notes pour mon avocat] [Notizen für meinen Verteidiger]

    Zur Übersetzung

    Anmerkungen

    Zeittafel

    Nachwort

    Literaturhinweise

    Abbildungsnachweis

    Verzeichnis der französischen Überschriften und Gedichtanfänge

Information

Les Fleurs du Mal, Die Blumen des Bösen

Franz.-Dtsch., Anmerkungen v. Horst Hina. Nachw. u. Zeittafel v. Kurt Kloocke

Übers. v. Monika Fahrenbach-Wachendorff

Baudelaire, Charles

Verlag: Reclam, Ditzingen (2011)

Aus der Reihe:  Reclam Bibliothek - .10797

Sprache: Deutsch, Französisch

Leinen, Mit Lesebändchen., 640 S., m. Illustr.

190 mm

ISBN-10: 3-15-010797-0

ISBN-13: 978-3-15-010797-3

KNV-Titelnr.: 28905034

Über den Autor

    Baudelaire, Charles
    Charles Baudelaire (1821-67) hat überwiegend in Paris gelebt, wo er das väterliche Erbe als Großstadtdandy durchbrachte. Er war auch tätig als Kunstkritiker, übersetzte Poe und entdeckte die Musik Richard Wagners für Frankreich.

 

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